Interessiert
am Handbiken? |
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HandbikerInnen
in Ostösterreich können das Sopur Shark S und/oder das Schmicking S2 Kniebike gegen eine geringe Leihgebühr testen | |||||
Anlässlich der Gerneralversammlung des ÖRV am 4. Dezember in Wien erhielten Wolfgang Schattauer, Elmar Sternath und Christoph Etzlstorfer das Silberne Ehrenzeichen für ihre Erfolge zwischen 2007 und 2010. Im Bild links: Schattauer zwischen ÖRV Generalsekretär Rudolf Massak und ÖRV Präsident Otto Flum |
![]() | Mit
einem satten Vorsprung von über einer Minute auf den zweitplatzierten Franzosen
Alain Quittet holte sich Wolfgang Schattauer die Goldmedaille der Klasse H1. Robert
Labbe aus Kanada wurde Dritter. Das Ergebnis stand erst lange nach dem Rennen
fest, weil gegen den im Rennen überlegen führenden Italiener Mauro Cattai
ein Protest lief. Der Italiener war offensichtlich falsch in die Klasse H1 klassifiziert
worden. Dem Protest wurde schließlich stattgegeben und Cattai in H2 umklassifiziert.
Das Zeitfahren der anderen Österreicher lief nicht ganz nach Wunsch, jedoch kamen Christoph Etzlstorfer als Siebter (H1), Walter Ablinger als Achter (H2) und Manfred Putz als Neunter (H2) noch unter die Top 10. Klaus Dolleschal belegte als WM-Debutant den 12 Platz. Neben Schattauer holten sich noch Oskar Sanchez (H4), Joel Jeannot (H3), Jean-Marc Berset (H2), Andrea Eskau (H4), Rachel Morris (H3) und Ursula Schwaller (H2) den WM-Titel. Die zweite Medaille für Österreich holte Dreiradfahrer Helmut Winterleitner. Er sicherte sich hinter dem Engländer Stone und dem Italiener Farroni Bronze. Die Ergebnisse im Detail gibt es hier |
| Grafendorf wird im Juni Austragungsort eines internationalen Handbike-Rennens sein. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten der Chef des Organisationskomitees und "Yahoka's"-Präsident Andreas Fink, Rennleiter und österr. Handbikereferent Christian Peter und Lokalmatador Manfred Putz den Ablauf der Handbike Challenge im Beisein von Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka, Sportlandesrat Manfred Wegscheider und Bundesrat Johann Ertl vor. | |
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Die Idee, Grafendorf auszuwählen, wurde in Wien geboren, als Mitglieder des Grafendorfer
Motorradclubs "Yahoka's" bei einem Handbike-Rennen mit ihren Motorrädern als Begleitfahrzeuge
fungierten. "Wir sind ein gemeinnütziger Verein und unterstützen jedes Jahr eine
Institution. Als wir von der Möglichkeit hörten, so ein Rennen zu veranstalten,
waren wir sofort begeistert", sagt Fink. Er braucht für die Abwicklung der Veranstaltung
an allen drei Tagen an die 120 freiwillige Helfer. "Wir haben selbst gut 30 Leute.
Feuerwehr, Vereine und Private haben sich bereit erklärt, bei dieser guten Sache
zu helfen", sagt Fink. Das Budget für die Veranstaltung beträgt etwa 30.000 Euro.
Man rechnet mit gut 100 Teilnehmern aus 15 Nationen, die mit einem mehrköpfigen
Team anreisen, sodass der Event sich auch in den Nächtigungszahlen der Region
positiv niederschlagen wird. Die Sportler sind im behindertengerechten Jugendgästehaus
Pöllau sowie in den barrierefreien Hotels der Thermenregion untergebracht. Staatssekretär Reinhold Lopatka verwies auf die Förderungsmöglichkeiten und auf die große Bedeutung und Wertschätzung des Behindertensports. Landesrat Manfred Wegscheider ließ verlauten, dass diese Veranstaltung die volle Unterstützung des Landes Steiermark genieße. "Solche Veranstaltungen helfen mit Tabus zu brechen und fördern die Integration, weil die Zuseher unmittelbar mit den tollen Leistungen der Behindertensportler konfrontiert werden", sagt Wegscheider. Am 25. Juni steht ein 13-Kilometer-Einzelzeitfahren von Grafendorf über Safen, Eggendorf und zurück nach Grafendorf auf dem Programm. Am 26. Juni geht das Straßenrennen auf einem 4,3-Kilometer-Rundkurs in Grafendorf in Szene. Zum Abschluss der Veranstaltung findet am 27. Juni das 18-Kilometer-Bergrennen von Grafendorf über Staudach auf den Masenberg statt. Bei diesem Integrationsbewerb nehmen Behinderten- und Hobbyradsportler gemeinsam teil. Landeshauptmann Franz Voves wird den Startschuss geben. JOSEF SUMMERER - Kleine Zeitung | |
![]() | Insgesamt
elf SpitzensportlerInnen wurden am vergangenen Freitag, von Sportstadtrat Christian
Oxonitsch im Wappensaal des Wiener Rathauses geehrt. Sie erhielten für ihre außerordentlichen
sportlichen Leistungen den Sportpreis der Stadt Wien. "Ob Speerwurf, Fünfkampf,
Weitsprung oder Paracycling - auch wenn alle PreisträgerInnen ganz unterschiedliche
Biographien und sportliche Karrieren haben, eint sie doch eines miteinander: Ihr
unglaublicher Einsatz für den Sport und die großartigen Leistungen, die sie auszeichnen",
betonte Oxonitsch anlässlich der Ehrung. Der Große Sportpreis der Stadt Wien wird an WeltmeisterInnen und Olympia- oder ParalympicssiegerInnen vergeben. Für ihre großartigen Erfolge 2008 und 2009 wurden Helmut Hochwartner, Roland Mitterlehner, Wolfgang Schattauer, Andrea Scherney und Elmar Sternath geehrt. Die vier Letztgenannnten sind alle SportlerInnen des ABSV Wien. |